„KUNST UND ÖSTERLICHE TRADITIONEN IN RUMÄNIEN“.

bis

Veranstaltungsort: Kleinvichtach, Galerie IANZA-ART
Kleinvichtach 17
96364 Marktrodach-Kleinvichtach
Die Ianza-Art Inter-Cultural-Stiftung mit der Unterstützung von C.J.C.P.C.T. Gorj beteiligt sich an den Jubiläumsveranstaltungen zu RUMÄNIEN 100 mit einer Ausstellung unter dem Titel „KUNST UND ÖSTERLICHE TRADITIONEN IN RUMÄNIEN“. Neben traditionellen und folkloristischen Exponaten werden von Petru Birau, Teodor Dădălău und Cristian Ianza geschaffene Gemälde, Fotografien und Skulpturen ausgestellt.
Kategorien: Ausstellungen

Dieses Jahr begeht Rumänien den 100. Jahrestag der Gründung des Einheitsstaates. Während der Regentschaft von König Ferdinand und Königin Maria trat Transsilvanien in Alba Iulia am 21. Dezember 1918 Rumänien bei. Deshalb werden heuer im In- und Ausland zahlreiche Aktionen durchgeführt, die dieses Ereignis würdigen.

Die Ianza-Art Inter-Cultural-Stiftung mit der Unterstützung von C.J.C.P.C.T. Gorj beteiligt sich an den Jubiläumsveranstaltungen zu RUMÄNIEN 100 mit einer Ausstellung unter dem Titel „KUNST UND ÖSTERLICHE TRADITIONEN IN RUMÄNIEN“. Neben traditionellen und folkloristischen Exponaten werden von Petru Birau, Teodor Dădălău und Cristian Ianza geschaffene Gemälde, Fotografien und Skulpturen ausgestellt.

Zur Ausstellungseröffnung in der Galerie IANZA-ART in Marktrodach, Kleinvichtach 17, am Dienstag, 27. März 2018, um 18.00 Uhr wird herzlichst eingeladen. Die Ausstellung wird nur für kurze Zeit bis zum 2. April 2018 zu sehen sein, da sie dann zum orthodoxen Osterfest nach Rumänien weiterwandert.

Die Orthodoxen haben heute wie damals die konfessionelle Mehrheit in Rumänien. Während der Donaumonarchie hatte Transsilvanien jedoch seit 1700 eine Sonderstellung, gehörte zur unierten Kirche mit Rom und hing dem griechisch-katholischen Ritus an. Außerdem gab es auch katholische und evangelisch-protestantische Kirchen in Rumänien. Als die Kommunisten an die Macht kamen, wurde lediglich die griechisch-katholische Kirche verboten, doch seit der Revolution von 1989 ist dieses Bekenntnis wieder erlaubt, ebenso wie alle neuprotestantischen Konfessionen. Die Berechnung des orthodoxen Osterdatums unterscheidet sich von der katholischen insofern, dass letztere den Termin auf Basis der Frühlings-Tagundnachtgleiche des gregorianischen Stils festlegt. In diesem Jahr beträgt der Unterschied eine Woche.