Auf extensiv genutzten Flurstücken, die oft stärker geneigt sind als die Umgebung, sind artenreiche Extensivwiesen ausgebildet.
Sie bestehen hauptsächlich aus Goldhafer, Rotem Straußgras und zahlreichen Blütenpflanzen wie Rundblättriger Glockenblume, Herbst-Löwenzahn, Margerite, Perücken-Flockenblume und Bärwurz.
Hinzu kommt als Hochlagenart Wald-Storchschnabel.
Vereinzelt sind Fettwiesenarten wie Roter Wiesenklee und Löwenzahn eingestreut.
An besonders steilen, sonnenexponierten Stellen kommen Magerkeitszeiger wie Kleines Habichtskraut, Kleiner Sauerampfer und Berg-Platterbse hinzu. Stellenweise gehen die Extensivwiesen in Borstgrasrasen über. Am Rand der Quellgebiete sind feuchte Extensivwiesen ausgebildet.
|